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| Artothek für Schulen - das Projekt |
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| Projekt-Vorstellung als PDF (3MB) |
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Acht renommierte zeitgenössische Künstler stellen eigene Werke für das Vorhaben "Artothek" zur Verfügung. Diese Werke können von Schulen für den Zeitraum von 3 Monaten ausgeliehen und im Schulgebäude ausgestellt werden.
Schulen bewerben sich um die Ausleihe aber vor allem mit einer Projektidee. Diese zeigt, wie das jeweilige Kunstwerk in das Schulleben integriert wird. Denkbar sind etwa die Erstellung von Schülerarbeiten im Kunstunterricht, die Erarbeitung einer Theaterinszenierung, einer Lesung, die Entwicklung von Workshops. In einem Gespräch zwischen Künstler und einer Schuldelegation (Lehrer, Schüler) wird das genaue Vorhaben geklärt (Ort der Ausstellung des Kunstwerks, Art des Schulprojekts und Zeitpunkt der Präsentation). Die Ergebnisse der Schulprojekte sollen bei einer öffentlichen Abschlussveranstaltung präsentiert werden.
Die Stiftung art 131 und das Museums-Pädagogische Zentrum München (MPZ) unterstützen das Projekt bei der Durchführung. Die Schule erhält einen Zuschuss zu ihrem Projekt. Die Kosten der Ausleihe werden von der Stiftung art 131 getragen. E-ON Bayern finanziert das Vorhaben während der Pilotphase von 3 Jahren. Die Künstler wurden von einer Fachkommission ausgewählt, der Prof. Dr. Friedel (Direktor des Lenbachhauses München), Prof. von Weizsäcker (Akademie der Bildenden Künste München) und Dr. Schwenk (Bayerische Staatsgemäldesammlungen) angehörten. Zusätzlich wurde Hans Kotter als Preisträger des E.ON Kunstpreises aufgenommen.
Ansprechpartner:
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